Erfolg/Basel
Ausstellung 27. Juli bis 23. September 2012
Eröffnung: Donnerstag 26. Juli, 19:00 Uhr,

Andreas Niederhauser zeigt drei Bilder aus der Serie Concrete (Beton). Concrete nimmt Bezug auf die Stadt und auf einen Teil seines Innenlebens. Letzteres wirft die Frage auf, wie zu betoniert ist das Denken, bzw. wie stark wird es von der Angst beeinflusst. Concrete als Synonym für die Schwere, die einem lähmt und hindert seinen eigenen Gedanken zu vertrauen.

Die Bilder von Andreas Niederhauser wirken roh, - der Farbauftrag wie hingeworfen, Unschärfen stehen im Gegensatz zur sichtbaren Präzision, – Stadtbilder, die man so in der Stadt nicht findet. Gemalt sind die abstrakten Bilder mit Acryllack auf Sperrholz oder MDF.

Andreas Niederhauser lebt und arbeitet in Zürich. Nach langjähriger Mitarbeit in der Kunstsammlung des Migros-Bundes und als freier Ausstellungsmacher fing er 1993 mit der Malerei an.

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Ausstellung Juxtapose 2010
Galerie im Stadthaus Opfikon

Andreas Niederhauser bemalt Einzelteile, meistens Karton, die ihm Freiraum lassen, denn es geht ihm nicht um Kunst oder gar um etwas fertigzustellen. Das Einzelteil kann als Spur oder als Zeichen verstanden werden. Er kann einen Malgedanken umsetzen, ohne an die Bildkomposition zu denken. Beim Zusammenstellen der Einzelteile können sich diese verändern, sie werden übermalt oder in ihrer Grundform belassen. Die Botschaft des Einzelnen bleibt beim Zusammenfügen sekündär, denn die Komposition des Bildes bleibt primär, ist Impetus seiner Arbeit. Er überlässt sich seinem Einfallsreichtum, denn es geht ihm um die Komposition des Bildes.

John Matheson

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Erfolg/Basel
Ausstellung 27. Juli bis 23. September 2012
Eröffnung: Donnerstag 26. Juli, 19:00 Uhr,

Andreas Niederhauser zeigt drei Bilder aus der Serie Concrete (Beton). Concrete nimmt Bezug auf die Stadt und auf einen Teil seines Innenlebens. Letzteres wirft die Frage auf, wie zu betoniert ist das Denken, bzw. wie stark wird es von der Angst beeinflusst. Concrete als Synonym für die Schwere, die einem lähmt und hindert seinen eigenen Gedanken zu vertrauen.

Die Bilder von Andreas Niederhauser wirken roh, - der Farbauftrag wie hingeworfen, Unschärfen stehen im Gegensatz zur sichtbaren Präzision, – Stadtbilder, die man so in der Stadt nicht findet. Gemalt sind die abstrakten Bilder mit Acryllack auf Sperrholz oder MDF.

Andreas Niederhauser lebt und arbeitet in Zürich. Nach langjähriger Mitarbeit in der Kunstsammlung des Migros-Bundes und als freier Ausstellungsmacher fing er 1993 mit der Malerei an.

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Ausstellung Juxtapose 2010
Galerie im Stadthaus Opfikon

Andreas Niederhauser bemalt Einzelteile, meistens Karton, die ihm Freiraum lassen, denn es geht ihm nicht um Kunst oder gar um etwas fertigzustellen. Das Einzelteil kann als Spur oder als Zeichen verstanden werden. Er kann einen Malgedanken umsetzen, ohne an die Bildkomposition zu denken. Beim Zusammenstellen der Einzelteile können sich diese verändern, sie werden übermalt oder in ihrer Grundform belassen. Die Botschaft des Einzelnen bleibt beim Zusammenfügen sekündär, denn die Komposition des Bildes bleibt primär, ist Impetus seiner Arbeit. Er überlässt sich seinem Einfallsreichtum, denn es geht ihm um die Komposition des Bildes.

John Matheson

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